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Mein Buch

Kapitel 1

Maja war ein Einzelkind und 14 Jahre alt. Sie trug eigentlich immer eine ausgebeulte Jeansjacke, eine Röhrenjeans und ein Langarm- oder T-Shirt in irgendeiner bunten Farbe. Generell mochte sie viele bunte Farben, was man auch an ihrem Zimmer sah, was an jeder Wand in einer anderen Farbe Gestrichen war. Sie lebte mit ihren Eltern in einem Haus in der Innenstadt. Ihre braunen, schulterlange Haare trug sie meistens offen und ihre hellblauen Augen funkelten wie zwei Kristalle. Maja ist eigentlich immer Fröhlich und gut drauf aber seit sie sich nicht sehr gut mit ihren Eltern verstand, was oft zu einem Problem führte, da sie immer etwas an ihr verändern wollten, war sie nicht mehr so gut drauf wie früher. Früher hatte sie sehr viele Freunde in der Schule und auch in der Umgebung. Doch seitdem sie sich so oft mit ihren Eltern gestritten hatte, war sie schlechter in der Schule geworden und musste sie wechseln ihre Freunde haben sich daher von ihr Abgewendet. Außer Toni Ihr bester Freund den sie schon aus ihrer Kindheit kannte. Auf der neuen Schule fühlte sie sich nicht wohl. Dies führte jedoch zu weiteren Streitereien mit ihrer Mutter.

Das Haus indem Maja mit ihren Eltern wohnte war sehr grau und keinesfalls von den anderen Häusern auf ihrer Straße zu unterscheiden. Im Gegenteil alle Häuser sahen gleich aus. Rund um den Häuserblock war Stadt man konnte fast kein grün in der Umgebung finden außer im Stadtpark wo Maja auch mal gerne ein Buch las.

An einem Samstagmorgen setzte sich Maja in ihren knallgrünen Sitzsack,der in der hintersten Ecke ihres Zimmers unter einem Fenster lag, klappte ihren Laptop auf und suchte nach einem Internat. „Nur mal so aus Neugier“, sagte sie sich selbst. In Wirklichkeit hatte sie sich schon oft darüber Gedanken gemacht auf ein Internat zu wechseln, da sie sich Zuhause und in der Schule nicht mehr wohl fühlte.

Den einzigen Ort den sie in der Umgebung noch mochte, abgesehen vom Park natürlich, war der Treffpunkt an dem sie sich immer mit Toni traf. Die beiden hatten diesen Platz mal gefunden als sie klein waren. Er war schön versteckt durch Bäume und Büsche es war wundervoll dort. Sie hatten ein dichtes Blätterdach über dem Kopf, in dem im Frühling Blumen wuchsen in allen möglichen Farben. Dieser Platz war bis heute noch der Lieblings Treffpunkt von den beiden.

Sie hatte stundenlang Recherchen betrieben, bis sie zu dem Schluss kam das es eine gar nicht mal so schlechte Idee war auf ein Internat zu gehen. Sie machte sich also sofort auf den Weg zu Toni, um es mit ihm zu besprechen. Maja schnappte sich ihr Fahrrad und fuhr den nicht gerade schönsten Weg durch die Innenstadt zu Toni. Es dauerte eine Weile bis sie an Tonis Sonnengelb gestrichenem, mit Garten und Balkon ausgestatteten Haus ankam. Das Gartentor war schon mit bunten Blumen bewachsen und jemand hatte im Vorgarten vermutlich bereits ein paar Samen gesät was man daran sah das die Erde gelockert war und man Fingereindrücke erkennen konnte. Sie stellte ihr Fahrrad ab und öffnete das Gartentor. Sie lief den schmalen Kieselweg bis zur Haustür entlang und klingelte an der alten Klingel die bereits angelaufen war. Sofort öffnete eine blonde, breit grinsende und etwas pummelige Frau die Tür. Sie hatte Gärtner Kleidung an, daher vermutete Maja, dass sie es war die die Blumen gesät hatte. Die Frau bat Maja herein und stellte sich als Tonis Tante vor. Maja stellte sich ebenfalls vor. Sofort griff Tonis Tante nach einem Silbernen Tablett was auf einem kleinem Tisch im Flur stand. Darauf waren Schoko Kekse die sie Vermutlich gerade selber gebacken hatte, da sie noch warm waren und es im Haus nach Frisch gebackenen Plätzen roch, schön angerichtet. „Möchtest du einen?“ Fragte die Frau Maja mit einem Breitem Grinsen. „Gerne!“ sagte Maja und versuchte genau so breit zurück zu lächeln was nahezu unmöglich war. Maja biss in den Keks und schluckte, Die Kekse waren nicht so lecker wie sie aussahen! Maja versuchte sich dennoch ein Lächeln zu entlocken und noch mehr versuchte sie so viel wie möglich zu Krümmeln damit sie nicht so viel vom Keks essen musste. „Wo ist Toni?“ fragte Maja mit immer noch vollem Mund. „Er ist Oben!“ sagte sie mit ihrer Schrillen Stimme und stellte das Tablett beiseite.
Tonis Tante bestand darauf Maja nach oben zu begleiten und lief vor, was Maja gelegen kam. Sie schnappte sich ein Taschentuch aus der Schale die neben dem Treppengeländer auf einem Kleinem braunem Holztisch stand, Spuckte den Keks hinein strich sich angeekelt mit einer Hand über die Zunge und knüllte das Taschentuch zusammen was sie sich in ihre Hosentasche steckte.Ihre Hand Strich sie sich hinten an ihrer Hose ab.
Seine Tante klopfte leise an Tonis Zimmer Tür und öffnete sie einen Spalt. Dann rief sie :"Damenbesuch!" mit einer genauso grellen und schrillen Stimme wie zuvor das Maja beinahe die Treppe herunter fiel.
Toni saß auf seinem Bett ,worauf immer noch Fußball Sticker klebten die er mal in seiner Sammelphase alle auf sein Bett geklebt hatte, und schaute in Richtung Tür als er Maja sah setzte er sich aufrecht hin und ordnete seine strubbeligen braunen Haare. Tonis dunkel blaue Tapete war ebenfalls mit Fußbällen verziert. Sonst war sein Zimmer, außer einer kleinen Vitrine und eines Fußballs in der Ecke, ziemlich leer.
Sie ging hinein und setzte sich ebenfalls auf Tonis Bett.
Seine Tante verschloss die Tür und ging wieder die Treppe hinunter, was man auf Grund der knarrenden Treppe und ihrer schweren Schritte, kaum überhören konnte.
Maja holte ihren Laptop aus ihrem Rucksack und lies ihn Hochfahren.
Aufgeregt zeigte sie Toni das Internat, welches ihr am meisten zugesagt hatte und erklärte ihm ein paar Dinge wie Besuchstage und ähnliche Sachen.
Toni hörte erst einmal gespannt zu und lächelte sie als sie fertig war und nach seiner Meinung fragte an.

"Und wie findest du die Idee?" fragte Maja und guckte ihm dabei in sein breit grinsendes Gesicht, was sie ein wenig an seine Tante erinnerte. "Ok es war eine blöde Idee lassen wir das! was habe ich mir nur dabei...!"

Toni packte ihre Hand, die gerade den Laptop zuklappen wollte und sagte: "Rede doch nicht so viel. Ich finde das super! Ich werde dich zwar vermissen aber es ist besser so. Du fühlst dich dort bestimmt wohler."

"Aber, was ist wenn..." Wollte Maja gerade sagen doch Toni redete dazwischen und sagte:"Nanana, was habe ich gesagt?"

"Jajaja nicht so viel nachdenken!" Äffte Maja Toni nach.

"So! Wie willst du, wenn ich fragen darf das Geld auftreiben?" , fragte Toni mit ernster stimme.

"Also ich habe das ganze Geld gespart was ich bekommen hab: Taschengeld, das Geld von der Kommunion, von meinem Geburtstag und Weihnachten und das reicht erst mal für das erste Jahr und die Bücher. Danach gucken wir weiter und wahrscheinlich sehen es meine Eltern dann auch endlich ein und bezahlen die Kosten.", sagte Maja und zeigte Toni ihre Notizen.

„Weißt du denn schon wie du da hin kommst? Es ist ja schon ein Stück weg!“

„Ich fahre mit dem Zug und ein Teil meines Gepäcks lasse ich mit der Post Verschicken!“

Sie besprachen noch alles wichtige und redeten, als sie fertig waren, noch über weitere Dinge. Dinge die halt unter besten Freunden so besprochen werden.

Später brachte Toni Maja nach Hause und als Maja gerade tschüss sagen wollte, fiel ihr noch eine Frage ein: "Wo ist eigentlich deine Mutter? Sie ist doch sonst fast immer Zuhause und wenn nicht bist du doch allein?"

"Sie ist auf Geschäftsreise.. Anscheinend was gaaanz Wichtiges!", sagte Toni und lächelte Maja an, die gerade die Tür aufschloss.

Am nächsten Tag schrieb sie dem Direktor eine E-Mail und erklärte darin das sie sehr krank war und daher nicht telefonieren oder ein privates Gespräch engagieren konnte, dabei tat Maja natürlich die ganze Zeit so, als wäre sie ihre Mutter. Sie meldete sich selbst an und schrieb ihre Kontodaten in die Mail.

Einige Tage später bekam sie eine Bestätigungsmail, mit der sie direkt zu Toni fuhr. Maja könnte direkt nach den Sommerferien auf das Internat wechseln. Doch ihr wurden ebenfalls Anmeldeformulare zugeschickt dort war eine Unterschrift erforderlich. Maja dachte die ganze zeit nach wie sie dieses Problem Lösen konnte und kam dann zur Antwort. Sie nahm sich eine Alte Englischarbeit und pauste so die Unterschrift ihrer Mutter ab. Die Unterschrift ihres Vaters hatte sie ebenfalls von einer Arbeit abgepaust. So schickte Maja die Anmeldung bereits zwei Tage nach dem erhalten der Email ab.

Sie hatten nun noch 8 Wochen bis Maja auf das Internat gehen würde. Dies bedeutete noch 2 Wochen schule und dann (endlich*-*) Ferien.
Es war eine unglaublich schöne Zeit für die Beiden, doch sie ging leider viel zu schnell vorbei.
In den ersten 2 Wochen, in denen noch Schule war musste Maja alles Wichtige klären.
Sie musste sich bei ihrer alten Schule abmelden und ihre Bücher und andere Sachen aus dem Klassenraum holen.
Außerdem musste sie die Bücher, die sie selber besorgen musste, bestellen und Hefte kaufen.
Als dann schließlich die Ferien begannen, gingen Maja und Toni schwimmen, in den Zoo und machten viele, viele Fotos zur Erinnerung. Sie hatten viel Spaß miteinander.

Doch auch die Ferien neigten sich dem Ende zu. In den letzten Tagen gingen die beiden gemeinsam die wichtigsten Dinge kaufen, wie Nutella und Kekse, da so etwas in einem Internat natürlich nicht fehlen durfte. Maja und Toni gingen also in den Supermarkt, damit sie die ersten Wochen im Internat auch mit reichlich essen überleben konnte. Nach einer Weile wurde der Einkaufswagen immer voller und voller und es bildete sich bereits ein kleiner Berg darauf. Toni schwärmte von dem Essen und erzählte Maja immer wieder wie neidisch er auf den Chips Vorrat war. "Lass uns noch Cola holen!", sagte Toni und grinste Maja an. Dies würde Maja am Meisten an ihm vermissen. Sie nickte und folgte Toni lächelnd. Plötzlich fiel Maja etwas ein:" Warte ich brauche noch Nutella!" rief sie ihm hinterher und verschwand in die andere Ecke des Ladens. Toni ging wären dessen schon Mal in die Getränkeabteilung. Maja holte ein XXL Nutella Glas und noch eine Packung Cornflakes, sowie 3 Tafeln Oreo Schokolade - ihre Lieblingsschokolade. Mit den Vollgepackten Armen lief sie wieder in Richtung Getränkeabteilung.
Plötzlich lief jemand gegen Maja. Sie verlor das Gleichgewicht und viel um.
Ihr Bein schmerzte von dem Sturz, doch als sie aufschaute blickte sie in zwei wunderschöne Bambibraunen Augen, die sie anstrahlten.
Der Junge, mit seinen Atemberaubend tollen Augen, lächelte Maja an, murmelte ein Sorry und half ihr auf. Er sammelte die Cornflakes Packungen auf.
Maja griff gerade nach der dritten Oreotafel, als der Junge auch danach griff.
Wieder blickten sie sich in die Augen. Der Mund des Jungen, dessen volle Lippen gerade so zum Küssen einluden, formten ein breites Grinsen und in seinem Gesicht bildeten sich Grübchen.
Als Maja bemerkte wie unglaublich gutaussehend er doch war, errötete sie.
"Oh, meine Lieblings Schokolade!", hörte sie ihn sagen.
Ihr Gesicht errötete nun noch mehr und sie war schon fast so rot wie die Tomaten die neben ihr in einem Einkaufskorb Einer fremden Frau die gerade neben ihnen stand lagen.
"Mmmeine auch!" stammelte sie und grinste verlegen zurück.
Sie dachte daran, dass Toni noch in der Getränkeabteilung auf sie wartete.
Als Maja ihre Sachen wieder auf ihren Armen verteilt hatte, eilte sie zurück zu Toni, der nun bereits an der Kasse stand und sie heran winkte.
Maja drehte sich beim Laufen noch ein paar mal zu dem wunderschönem Fremden um. Sie hörte Toni fragen, wo sie denn so lange gewesen sei,  doch sie antwortete nicht, da ihre Gedanken immer noch um den fremden Jungen schweiften.
Maja beschloss Toni nichts von ihrem Unfall zu erzählen.
An der Kasse bezahlte sie und fuhr dann ohne das Essen nach Hause.
Toni würde es ihr später per post schicken, damit ihre Eltern nichts davon mitbekämen.
Zuhause angekommen legte sie sich auf ihr Bett und starrte aus dem Fenster. Ihre Gedanken kreisten immer noch um Oreo- den sogenannten Codenamen den sie sich für den Typen im Supermarkt überlegt hatte
***Wie kann man nur so gut aussehen?***
Seine braunen Augen und sein Breites Lächeln ließen Majas Herz schneller schlagen, bis sie irgendwann in ihrer hellblauen, mit Blüten bestickten Decke einschlief

In den letzten Tagen bevor die Schule wieder anfing schickte Maja ein Teil ihres Gepäcks schon vor zum Internat. Die Süßigkeiten die sie bei Toni gelagert hatte schickte er zum Internat.

Dann war schließlich das Wochenende vor dem Ferienende gekommen.
Maja stand am Samstagmorgen ganz früh auf, damit ihre Eltern sie nicht aufhalten konnten.
Sie packte ihre restlichen Sachen in einen Orangenen Koffer und nahm ein wenig Proviant in ihrem Rucksack mit.
Sie schlich sich aus dem Haus und schrieb noch schnell einen Zettel den sie an die Haustür hing auf dem stand :

Liebe Mama, lieber Papa,

ich bin gerade auf dem Weg in ein Internat, weil ich mich Zuhause nicht wohl fühle.
Auch meine Schule ist blöd für mich, weil ich wegen dem Schulwechsel keine Freunde außer Toni habe.
Ich hoffe ihr versteht es!
Ihr könnt mich über meine E-Mail erreichen, den meinen Laptop habe ich mit.
Ich hab euch lieb und werde euch vermissen.
Eure Maja♡

Maja wollte sich gerade auf den weg zum Bahnhof machen, als ihr einfiel, dass sie etwas vergessen hatte.
Ihr super weiches Blumenkissen, welches sie selbst mit Toni zusammen gemacht hatte.
Sie stopfte es in ihren Rucksack und guckte sich noch einmal die Gegend an : Die grauen Häuser, die Dunklen Gassen und die Einsamkeit So würde es im Internat sicher nicht sein. Mit dem Gedanken lief sie los.
Wenn es auch nur halb so schön, wie auf den Fotos der Website sein würde, dann würde sie sich dort wohl fühlen. Ein großer Park mit einem nahezu riesigem Schloss, überall Bäume und ein wunderschöner See.
Das Gebäude war aus Stein und in einem hellen Gelbton gestrichen, die Zimmer waren für 2 oder 3 Personen ausgerichtet. Außerdem gab es viele interessante AGs, aber davon mal abgesehen. Es sah einfach Wunderschön aus.

Maja lief noch einmal zu Toni um sich zu verabschieden.
Dies würde ihr zwar schwerfallen,aber Toni hatte versprochen sie zu besuchen.
Endlich am Haus angekommen, klingelte sie an der Haustür und anstatt der breit grinsenden Blondine vom letzten mal, öffnete nun Tonis Mutter die endlich nach 8 Wochen von der Geschäftsreise wieder Zuhause war, die Tür. 
Sie sah noch ganz müde aus. Ihre sonst kugelrunden braunen Augen waren ganz klein und ihre hellbraunen Haare waren zu einem Zopf zusammengebunden.
Sie bat Maja, dass sie nie wieder so früh an der Haustür klingeln sollte und sagte dass Toni schon oben auf sie warten würde.
Maja entschuldigte sich und ging die Treppen hinauf in Tonis Zimmer.
Toni saß an seinem Schreibtisch und guckte konzentriert auf etwas Würfelförmiges vor ihm. Es sah nicht aus wie ein normaler Würfel, es war größer. Maja begrüßte Toni und setzte sich auf sein Bett. Einige Minuten später stand Toni von seinem Stuhl auf, begrüßte Maja ebenfalls und hielt ihr den bunten Würfel, den sie zuvor auf seinem Schreibtisch gesehen hatte, präsentierend vor die Nase.
Maja hobt den Deckel ab und die Box sprang auseinander.
Es war wie ein kleines Fotoalbum.
Auf jeder Seite war ein Foto von den beiden schön verziert.
Maja viel Toni, weinend und gleichzeitig lächelnd, in die Arme und wollte ihn nie mehr loslassen.
Doch sie musste schnell zum Internat damit ihre Eltern sie nicht fanden.

Toni begleitete Maja zum Bahnhof und wartete mit ihr auf ihren Zug.
Als Maja in den Zug einstieg standen ihr erneut Tränen in den Augen und sie wischte sich mit ihrem Pulli eine Träne von der Wange.
Toni war ihr bester und einziger Freund und nun würde sie ihn lange nicht sehen.
Sie vermisste ihn schon jetzt.
"Bis bald", formten ihre Lippen als der Zug die Türen schloss.
Die Sonne ging gerade auf und ihr Abschied stand in einem wundervollen rosarot und blauem Himmel, welcher sie leicht an ihren Lieblingsplatz erinnerte.
Sie lächelte immer noch traurig vor sich hin und fuhr den langen Weg in ihr neues Heim.

Im selben Moment bei Majas Eltern:

Majas Mutter hatte sich gerade in ihrer lila Lieblingstasse einen Kaffee mit zwei Würfeln Zucker und einem Spritzer Milch gemacht und wollte nachsehen ob neue Post im Briefkasten war, Als sie den Zettel an der Tür sah den Maja geschrieben hatte.Sie wollte eigentlich gerade, wie jeden Morgen, draußen „Frische“ Luft schnappen doch als sie den Zettel sah stockte ihr der Atem und sie ließ ihre Tasse beinahe fallen. Sich rannte sofort rein und Weckte Majas Vater auf dessen braune Haare ihm ins Gesicht hingen. Seine Augen waren genauso blau wie Majas, dennoch konnte man davon nicht viel sehen da sie noch so klein und zusammengekniffen waren. Er lag in dem hellblauen Ehebett was mitten im Schlafzimmer stand jede Seite hatte seinen eigenen Nachttisch und die gläserne Terrassentür war mit einem grünen Vorhang verdeckt. Außerdem stand ein nahezu riesiger Kleiderschrank dessen Türen aus Spiegeln bestanden an einer der Wände. „Maja ist weg!“ sagte ihre Mutter mit Hysterischer Stimme und hielt ihrem Mann den Zettel vor die Nase. „Ach die ist bestimmt nur Brötchen holen!“ sagte Er verschlafen ohne den Zettel zu lesen und drehte sich weg. „NEIN! Schau dir den Zettel an! Sie ist abgehauen! Auf ein Internat!“ Nun schreckte auch Majas Vater hoch und las sich den Zettel durch. Die beiden starrten sich an und zogen ohne irgendetwas zu sagen Schuhe und Jacke an und machte sich auf die Suche nach Maja.

27.4.16 15:56
 
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